TRAVEL INSIDE Umfrage: Wer soll Mehraufwand bei höherer Gewalt zahlen?

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Krisensituationen gehören für die Reisebranche längst zum Alltag. Ob Naturkatastrophen, politische Unruhen oder Pandemien: Reisebüros und Veranstalter sind gefordert, ihre Kundinnen und Kunden auch in Ausnahmesituationen umfassend zu betreuen.

Der damit verbundene Mehraufwand ist oft erheblich und erfolgt in der Praxis meist ohne zusätzliche Verrechnung.

Gemäss Pauschalreisegesetz, insbesondere Art. 15, sind Reiseveranstalter und Reise-Vermittler verpflichtet, Kundinnen und Kunden in Notlagen Unterstützung zu leisten.

Gleichzeitig fehlt eine klare gesetzliche Grundlage, wie diese ausserordentlichen Leistungen künftig abgegolten werden sollen. Stimmen aus der Branche fordern daher neue Modelle, etwa in Form von Krisenpauschalen oder klar geregelten Verrechnungsmöglichkeiten.

TRAVEL INSIDE möchte von Ihnen wissen: Wie gehen Sie heute mit diesem Thema um und wie sollte die Branche künftig damit umgehen?

Machen Sie jetzt mit bei der Umfrage von TRAVEL INSIDE – oder schreiben Sie uns info@travelinside.ch.

HöhereGewalt-1
Sollten Reisebüros und Veranstalter Mehraufwand bei höherer Gewalt künftig verrechnen dürfen?
HöhereGewalt-2
Wie handhabt Ihr Unternehmen aktuell Zusatzaufwand in Krisensituationen (z. B. Umbuchungen, Rückholaktionen)?
HöhereGewalt-3
Wären Kundinnen und Kunden aus Ihrer Sicht bereit, für zusätzliche Leistungen in Krisensituationen zu bezahlen?
HöhereGewalt-4
Welche Lösung würden Sie für die Branche bevorzugen?
HöhereGewalt-5
Wo sehen Sie aktuell die grösste Herausforderung im Umgang mit höherer Gewalt?