Ex-Kuoni-GTS-Chef Rolf Schafroth neu im Verwaltungsrat von Viselio

Die Schweizer Visa-Plattform bekommt auch frisches Geld.
Niklas Zeller. ©Viselio

Das Schweizer Start-Up Viselio hat in den letzten drei Jahren mit seiner Software die komplizierten Visa-Antragsverfahren für aktuell 83 Destinationen revolutioniert. Nun hat die Firma in einer Finanzierungsrunde insgesamt CHF 3 Mio. bekommen. Das Schweizer Start-Up hat mit Equitypitcher, einer Post-Seed Venture Capital Gesellschaft zur Förderung erfolgversprechender Start-Ups in Europa und somit als Leadinvestor, sowie Howzat Partners zwei renommierte Firmen neu im Investorenkreis. Nebst diesen Neuzugängen, waren in der aktuellen Finanzierungsrunde auch bestehende Geldgeber wie Innuvik Ventures und diverse Business-Angels mit von der Partie.

Mit dem frischen Kapital möchte Viselio zum einen weitere Märkte erschliessen, aktuell ist das Start-Up in sieben europäischen Ländern, darunter die Schweiz, aktiv. Ausserdem will es die die Weiterentwicklung und Integration seiner Visa-Software in diverse-Buchungssysteme vorantreiben. «Dass führende Start-Up-Investoren an unser Team und die Geschäftsidee von Viselio glauben, ist eine absolute Bestätigung für unseren Weg. Wir freuen uns sehr, unsere Services bald in weiteren Ländern anbieten und ausbauen zu können», erklärt Gründer und Geschäftsführer Niklas Zeller.

Mit dem neuen Geld kommen auch Rolf Schafroth (früher Konzernleitung Kuoni Reisen) und Sascha Horrig (Equitypitcher) neu in den Verwaltungsrat der Viselio AG. «Viselio löst ein wirklich bestehendes Problem, das die Buchung von Reisen aktuell immer noch unnötig kompliziert macht. Wir glauben an das ambitionierte Gründerteam und freuen uns, Viselio als Haupt-Investor begleiten zu dürfen», erklärt Sascha Horrig von Equitypitcher den Schritt für die Finanzierung. (TI)

Drucken