
Am 1. Juni 2026 startete die ehemalige Hotelplan Suisse CEO Nicole Pfammatter als CEO von TUI Suisse.
Im Interview mit TRAVEL INSIDE zieht sie ein Fazit über die ersten 100 Tage, erklärt welche Ziele ihr von der Konzernzentrale in Hannover vorgegeben wurden und was sie erreichen will.
Sie nimmt aber auch Stellung zur gegenwärtigen Situation in der sich die Schweizer Reisebranche befindet sowie zum aktuellen Geschäftsgang.
Nicole Pfammatter , wie war Ihr Empfang bei TUI Suisse – sowohl durch den Kader als auch durch das Team?
Unglaublich herzlich. Ich wurde mit offenen Armen empfangen, was mich sehr gefreut hat.
Und wie wurden Sie von TUI Zentraleuropa beziehungsweise in der Zentrale in Hannover aufgenommen?
Sehr ähnlich. Ich hatte das Glück, dass bereits in meinen ersten drei Wochen ein Führungskräftetag in Hannover stattfand. Dort konnte ich viele Menschen aus Deutschland, Österreich und von den wichtigsten Schnittstellen kennenlernen, mit denen ich künftig zusammenarbeiten werde.
Das erleichtert die Zusammenarbeit enorm: Man weiss, wer für welches Thema zuständig ist und an wen man sich mit Fragen wenden kann. Die Schweiz nimmt innerhalb der TUI Group eine wichtige Rolle ein. Auch Sebastian Ebel war bereits bei uns zu Gast in Zürich, was mich sehr gefreut hat.
Wer ist Ihr direkter Vorgesetzter?
Mein direkter Vorgesetzter ist Christian Bärwind. Er ist bei TUI für Marketing und Sales in Deutschland, der Schweiz und Österreich verantwortlich.
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem Konzern?
Die Zusammenarbeit ist sehr offen. Anliegen und Vorhaben aus der Schweiz kann ich einbringen; sie werden innerhalb der Gruppe geprüft und bei der Weiterentwicklung berücksichtigt. Vieles dürfen wir selbstständig umsetzen, selbstverständlich innerhalb der Strategie der Gruppe. In diesem Rahmen habe ich sehr viel Freiraum, und das schätze ich.
Was erwartet der Konzern von Ihnen?
TUI Suisse ist seit Jahren erfolgreich. Der klare Auftrag lautet einerseits, diesen Erfolg fortzuführen, und andererseits, weiteres Wachstum zu erzielen. Wir wollen TUI in der Schweiz noch stärker etablieren und der Marke wieder vermehrt ein Gesicht nach aussen geben, gegenüber unseren Partnern, vor allem aber auch in den Kundenbeziehungen.
Und was erwarten Sie vom Konzern?
Sehr viel. Ich arbeite zum ersten Mal in einem wirklich globalen Unternehmen, und genau das begeistert mich. In der Schweiz stehen uns dadurch zahlreiche Möglichkeiten offen. Wir können an Entwicklungen der Gruppe teilhaben und sie für unseren Markt nutzen.
Gleichzeitig verstehe ich, dass Wachstum von uns erwartet wird, und genau daran habe ich Freude. Ich bin zu TUI Suisse gekommen, weil ich gemeinsam mit dem Team etwas bewegen und auf dem bisherigen Erfolg aufbauen möchte.
Welche Aufgaben und Kompetenzen haben Sie bei TUI Suisse?
Meine Aufgabe ist es, zu überlegen, wie TUI Suisse im Schweizer Markt weiterwachsen kann. Ein wichtiges Thema ist die Romandie. Dort sind wir noch nicht so stark, wie wir sein möchten, und das will ich angehen. Dabei habe ich grosse Freiheit.
Gleichzeitig kann ich auf Lösungen zurückgreifen, die andere Ländereinheiten innerhalb der Gruppe entwickelt haben. Wir können diese beurteilen und so anpassen, dass sie zum Schweizer Markt passen. Diese Verbindung aus Eigenständigkeit und den Möglichkeiten der Gruppe schätze ich sehr.
Wie fällt Ihr persönliches Fazit nach den ersten 100 Tagen aus?
Wir haben in der Schweiz ein grossartiges Team. Die Mitarbeitenden sind mit viel Leidenschaft und Engagement in der Reisebranche tätig und möchten das Reisegeschäft in der Schweiz weiterentwickeln. In meinen ersten 100 Tagen habe ich vor allem zugehört.
Ich habe bewusst noch nicht sehr viel verändert, denn das Unternehmen ist erfolgreich. Zunächst wollte ich verstehen, was in der Vergangenheit gut funktioniert hat und wo das Team selbst Herausforderungen oder zusätzliche Chancen sieht. Gleichzeitig konnte ich die Organisation kennenlernen und in viele Bereiche Einblick gewinnen.
Nun geht es darum, die nächsten Wachstumsschritte zu definieren: Wo können wir noch besser werden, und welche Lücken können wir schliessen? An Ideen mangelt es nicht. Mit den globalen Möglichkeiten der TUI Group lässt sich im Schweizer Markt noch viel erreichen.
Welche Themen möchten Sie nach diesen ersten 100 Tagen anders oder stärker angehen?
Die Romandie habe ich bereits erwähnt; dort sehen wir deutliches Potenzial. Ich habe auch unsere neun eigenen Filialen besucht. Viele Systeme der TUI Group müssen noch an die Bedürfnisse des Schweizer Marktes angepasst werden. Dafür haben wir genügend Möglichkeiten und Freiraum.
Am Ende sollen sowohl unsere eigenen Mitarbeitenden als auch die zahlreichen unabhängigen Reisebüros in der Romandie von unserem grossen Portfolio profitieren. Hinzu kommen auch neue Themen wie unser Loyalitätsprogramm und TUI Tours. Zudem wird die stärkere Sichtbarkeit der Marke eine Rolle spielen: Am 20. September feiert TUI Suisse ihr 30-jähriges Bestehen in der Schweiz.

Ist denkbar, die Romandie organisatorisch mit TUI Frankreich zu verbinden?
Nein. Die Romandie wird innerhalb der Schweiz betreut. Da der Einkauf zentral organisiert ist, greifen die Einheiten der TUI Group ohnehin auf gemeinsame Ressourcen zurück.
Entscheidend ist, die richtigen Produkte am richtigen Ort anzubieten. Den Chartereinkauf für die Schweiz organisieren wir lokal. Mit Basel und Genf verfügen wir zudem über zwei Abflughäfen, an denen wir ein breites Angebot anbieten; ein Teil der Kundschaft aus der Romandie fliegt auch ab Bern. Damit sind wir gut aufgestellt.
Sie waren zuvor CEO von Hotelplan Schweiz. Was sind die wesentlichen Unterschiede zu Ihrer heutigen Aufgabe?
Vieles ist ähnlich, doch die Grösse des Unternehmens ist eine andere. Die TUI Group beschäftigt rund 67’000 Mitarbeitende und ist global vertreten. Das gesamte touristische Ökosystem ist vorhanden: eigene Vertriebsorganisationen und Websites, rund 460 eigene Hotels, Erlebnisse und Aktivitäten über TUI Musement, Transfers, Kreuzfahrtschiffe und in mehreren Märkten auch eigene Flugzeuge.
Damit deckt TUI die gesamte Kette ab, vom ersten Interesse an einer Reise bis zur Rückkehr aus den Ferien. Eine solche Vielfalt aus einer Hand konnte ich zuvor nicht in dieser Form anbieten. Besonders spannend ist die Kombination aus Verfügbarkeit und verlässlichen Qualitätsstandards, etwa bei TUI Blue oder Robinson.
Hat TUI Suisse bei den konzerneigenen Hotels Abnahmeverpflichtungen?
Nein, wir haben keine Abnahmeverpflichtungen. Natürlich verfügen wir in den eigenen Häusern über gute Verfügbarkeiten, und das Portfolio wächst laufend. Dennoch arbeiten wir auch mit anderen Partnern zusammen.
Im Verkauf richten wir uns nach den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden. Wir sind überzeugt, dass unsere eigenen Häuser diese oft sehr gut erfüllen. Möchte jemand aber in ein anderes Hotel, etwa weil er dort Stammgast ist, kann er dieses ebenfalls bei uns buchen.
Wie unterscheidet sich die Technologie bei TUI von den bisherigen Erfahrungen?
Bei meinem früheren Arbeitgeber wurde eine eigene Systemlandschaft entwickelt, während TUI mit Gruppenlösungen arbeitet. Heute geht es aber nicht nur um Systeme und geladene Produkte, sondern ebenso um Arbeitsweisen, automatisierte Prozesse und deren laufende Weiterentwicklung.
Mein früherer Arbeitgeber hat in diesem Bereich für den Schweizer Markt sehr viel geleistet. Die Dimensionen einer internationalen Gruppe sind jedoch nochmals andere. TUI investiert stark in künstliche Intelligenz und Robotik. An vielen Stellen werden Anwendungsfälle entwickelt, allen Einheiten zur Verfügung gestellt und als Best Practices gemeinsam weiterentwickelt. Dadurch können wir Neuerungen in hoher Kadenz nutzen.
Die Branche steht erneut unter Druck. Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation? Ist Kurzarbeit ein Thema?
Kurzarbeit ist für TUI Suisse kein Thema. Wir haben den grossen Vorteil, weltweit aufgestellt zu sein und ein sehr breites Angebot zu haben. Dadurch konnten wir den Rückgang im Nahen und Mittleren Osten annähernd durch andere Destinationen kompensieren.
Besonders stark entwickelten sich Griechenland, die Balearen, die Türkei und Zypern. Auch auf der Langstrecke, etwa auf den Malediven und in Asien, gab es Ausweichbewegungen. Zentral bleiben aber die Destinationen rund um das Mittelmeer.
Wie ist die Sommerhauptreisezeit gelaufen? Was waren die Tops und Flops?
Griechenland, Spanien, die Türkei, Zypern und Ägypten liefen sehr gut. Bis Juni gab es zwar eine gewisse Durststrecke, danach entwickelte sich das Geschäft sehr positiv. Insgesamt können wir nicht klagen.
Und wie läuft das Winterhalbjahr?
Auf der Langstrecke laufen die Malediven, Thailand und Mauritius sehr gut. Auch die Kapverden spielen uns in die Hände. Wir greifen dort auf bis zu fünf wöchentliche Flüge von Edelweiss zurück. Im März eröffnet zudem der Robinson Club Boa Vista, der bereits eine grosse Fangemeinde anspricht.
Hilfreich ist auch unser Flex-Tarif, mit dem Kundinnen und Kunden ihre Buchung ändern können. Im August war diese Flex-Komponente von Anfang an in jeder Buchung enthalten. Das schafft Sicherheit und hat frühe Buchungen unterstützt. Stark nachgefragt werden Ostern, der Februar sowie Reisen über Weihnachten und Neujahr.
Wie kurzfristig wird derzeit gebucht?
Im Sommer teilweise sehr kurzfristig. Bei Filialbesuchen habe ich Kundinnen und Kunden erlebt, die am Donnerstag ins Reisebüro kamen und bereits am Sonntag oder Montag abreisten. Für das Winterhalbjahr wird etwas weiter im Voraus gebucht. Gleichzeitig sehen wir auch kurzfristige Eingänge, etwa für November.
Für die Frühlingsferien besteht bereits viel Bewegung, zumal sie in vielen Kantonen mit Ostern zusammenfallen. Bei Robinson ist das Buchungsverhalten nochmals speziell: Sobald das Buchungsfenster öffnet, sichern sich viele Fans möglichst genau das Zimmer, das sie bereits kennen.
TUI eröffnet die Saison jeweils sehr früh. Gibt es für den nächsten Sommer bereits Nachfrage?
Noch ist nicht das gesamte Programm buchbar, aber die Nachfrage ist bereits da. Besonders gefragt sind Trendprodukte wie TUI Magic Life für Familien mit Kindern sowie Robinson. Bei Frühbuchungen funktionieren unsere eigenen Häuser sehr gut. Viele Stammkundinnen und Stammkunden schätzen die Werte und die verlässliche Qualität dieser Marken.
Wie beurteilen Sie den Markteintritt neuer Anbieter wie Coral Travel, Prima Ferien oder Trendtours?
Ich bin offen und finde den Wettbewerb spannend. Neue Anbieter motivieren auch uns, jeden Tag unser Bestes zu geben. Der Markteintritt ist allerdings nur der erste Schritt. Entscheidend ist, im Markt wirklich Fuss zu fassen und die Bedürfnisse der Schweizer Kundschaft zu treffen.
Mit unserem integrierten Ökosystem verfügen wir aus meiner Sicht über einen grossen Vorteil. Neue Anbieter müssen langfristig Vertrauen aufbauen und vermutlich auch die eine oder andere Durststrecke überstehen. Wir selbst treten selbstbewusst auf, kennen unsere Stärken und konzentrieren uns auf unsere eigene Entwicklung.
Ist der Schweizer Markt nicht bereits überfüllt?
Das glaube ich nicht. Jeder soll es versuchen können. Die Schweiz wirkt auf den ersten Blick vielleicht einfach, hat aber einige Hürden: mehrere Sprachen, eine andere Währung und eine Gesetzgebung ausserhalb der EU. Produkte und Prozesse müssen entsprechend an den Markt angepasst werden. Wir blicken diesem Wettbewerb positiv entgegen.
Ist die Kundschaft budgetbewusster geworden – bucht man kürzer oder tiefere Hotelkategorien?
Das stellen wir nicht fest. Der Durchschnittspreis steigt zwar, aber wir haben deshalb nicht weniger Kundschaft, und sie weicht auch nicht generell auf tiefere Kategorien aus. Auch der Destinationsmix verändert sich nicht wesentlich. Die Menschen investieren weiterhin in ihre Ferien. Preissteigerungen, etwa aufgrund höherer Energie- und Kerosinkosten, sind nachvollziehbar, solange sie sich in einem erklärbaren Rahmen bewegen.
Lässt sich als Reiseveranstalter weiterhin gutes Geld verdienen?
Ja. Wir verdienen gutes Geld, und vieles davon hat mein Vorgänger eingeleitet. Ich bin überzeugt, dass dies auch künftig möglich sein wird. Die Branche befindet sich im Wandel. Deshalb müssen wir Dienstleistungen effizienter zu den Kundinnen und Kunden bringen und Prozesse weiter optimieren.
Am Verkaufspunkt bleibt die Qualität der Beratung entscheidend. Dazu braucht es gut ausgebildete Mitarbeitende, Nachwuchsförderung und kontinuierlich neue Fachkräfte für die Branche. Genau darin investieren wir.
Wie entwickelt sich der stationäre Vertrieb im Vergleich zum Onlinegeschäft?
Unser Vertrieb ist sehr ausgewogen: ungefähr je ein Drittel entfällt auf die eigenen Filialen, den Fremdvertrieb und den Onlinekanal. Langfristig wird der Onlinekanal weiter an Bedeutung gewinnen.
Dennoch schätzen viele Menschen den Wert eines Reisebüros, unabhängig davon, ob es sich um eine eigene Filiale oder einen externen Vertriebspartner handelt. Dort erhalten sie fundierte Beratung, Vertrauen und Sicherheit. Deshalb investieren wir sowohl in die persönliche Beratung als auch in die technologische Weiterentwicklung.
Wird künstliche Intelligenz bereits in Vertrieb und Marketing eingesetzt?
Ja, KI hat innerhalb der TUI Group eine hohe strategische Bedeutung. Es gibt spezialisierte Einheiten, und die Mitarbeitenden werden im Umgang mit künstlicher Intelligenz geschult. Im Vertrieb unterstützt KI beispielsweise die effizientere Angebotserstellung. Im Marketing geht es unter anderem um die Optimierung von Kampagnen, die Newsletter-Erstellung und eine bessere Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse.
Auch Planungs- und Prognoseprozesse werden unterstützt: Wir analysieren vergangenes und aktuelles Verhalten, leiten mögliche Entwicklungen ab und planen geeignete Massnahmen. Zudem lernen Mitarbeitende, wie sie eigene KI-Assistenten entwickeln oder Präsentationen und Prognosen erstellen können.

Wo kommt Automatisierung im operativen Geschäft zum Einsatz?
Wir erhalten sehr viele Kundenanfragen per E-Mail. Mit strukturierten Webformularen können Mitarbeitende und Vertriebspartner diese in der passenden Sprache erfassen. Im Hintergrund wird rasch geprüft, ob das gewünschte Produkt verfügbar ist.
Software-Roboter kontrollieren beispielsweise im System, ob ein bestimmtes Hotelzimmer noch verfügbar ist. So können Anfragen in kurzer Zeit verarbeitet und beantwortet werden. Unsere Mitarbeitenden gewinnen dadurch mehr Zeit für komplexe Fälle, die eine individuelle Klärung benötigen.
Führt diese Effizienzsteigerung zu einem Personalabbau?
Nein. Sie gibt uns vielmehr die Möglichkeit, zusätzliche Leistungen anzubieten, für die früher die Zeit fehlte. Ein Beispiel ist TUI Musement mit einem umfangreichen Angebot an Aktivitäten und Erlebnissen. Solche Zusatzangebote waren im Verkauf bisher weniger präsent, weil zunächst Flug und Hotel geklärt werden mussten. Durch effizientere Abläufe können wir diese Erlebnisse stärker einbeziehen. Das schafft Mehrwert für die Kundschaft und zusätzliche Verdienstmöglichkeiten für den Reisebürovertrieb.
Sie waren früher im Vorstand des Schweizer Reise-Verbands. Möchten Sie dieses Engagement wieder aufnehmen?
Ich bin derzeit nicht im Vorstand; dafür müsste ich zunächst vorgeschlagen und gewählt werden. Ich würde mich aber gerne zur Verfügung stellen. Ich arbeite seit 30 Jahren in der Tourismusbranche und trage den Tourismus im Herzen. Der Schweizer Reise-Verband leistet sehr gute Arbeit, bringt die Outgoing-Tourismusbranche zusammen und engagiert sich unter anderem für Aus- und Weiterbildung, Nachwuchsförderung, Nachhaltigkeit und politische Sichtbarkeit. Diese Themen liegen mir am Herzen.
Wenn ich vorgeschlagen und gewählt würde, würde ich mich sehr gerne wieder engagieren. Auch andere Mandate nehme ich mit Freude wahr, etwa als Beirätin der Tourismusfachschule Samedan oder im Mentoringprogramm der Fachhochschule Graubünden.
Wenn wir dieses Gespräch in einem Jahr wiederholen: Woran dürfen wir Sie messen?
TUI Suisse soll im Schweizer Markt sichtbarer sein. Mehr Menschen sollen TUI Suisse und unser Produktportfolio kennen und wissen, dass bei uns Reisen in die ganze Welt buchbar sind. Das gilt für die Romandie ebenso wie für die Deutschschweiz.
Mit der Sicherheit einer Pauschalreise und Angeboten wie dem Flex-Tarif gibt es gute Gründe, TUI Suisse als Ferienanbieter in Betracht zu ziehen. Daraus ergibt sich ein klarer Wachstumsauftrag. Und natürlich hoffe ich, weiterhin mit einem motivierten Team arbeiten zu dürfen. Am liebsten würde ich in zehn Jahren wieder über diese Entwicklung sprechen und dann gemeinsam ein weiteres Jubiläum feiern.
Interview: Hans-Peter Brasser








