
Bern–München künftig an jedem Wochentag anfragbar, zudem erweitert Vini mit ‘Make It Fly’ sein Angebot ab Bern.
Nach einer erfolgreichen Testphase im Juni und Juli erweitert Vini sein Angebot ab Bern. Bislang bot Vini die Strecke Bern–München dreimal wöchentlich als bestätigten Flug an. Reisende können die Verbindung künftig für jeden Wochentag auswählen: Kommt für einen bestimmten Tag genügend Nachfrage zusammen, ergänzt Vini dafür einen zusätzlichen Flug.
Testphase in Bern abgeschlossen
Vini zieht eine positive Bilanz der ersten operativen Monate ab Bern. Auf der Strecke Bern–
München führte Vini 31 Flüge durch und beförderte dabei 122 Passagiere, bei einer
durchschnittlichen Auslastung von rund 60% bis 65% und einer operativen Pünktlichkeit von 99%.
Sämtliche angekündigten Flüge fanden statt. Von den 122 Passagieren reisten 76 von Bern nach München und 46 von München nach Bern. Die Kernverbindung macht damit rund 91 Prozent aller Vini-Gäste ab und nach Bern aus.

Erste Nachfrageimpulse zeigten sich in der Testphase bereits auch für weitere Ziele. Zwölf Reisende nutzten Verbindungen ab beziehungsweise nach Bern Richtung Augsburg und Stuttgart, sechs davon Bern–Augsburg, zwei Bern–Stuttgart und vier Stuttgart–Bern. Damit wurden im Sommer bereits drei Destinationen ab Bern genutzt: München, Augsburg und Stuttgart. Für VINI ist das ein erstes Zeichen dafür, wo über die Kernverbindung hinaus Bedarf besteht.
Nach einer Sommerpause nimmt Vini den Flugbetrieb ab Bern im September wieder auf.
Die Kundschaft bestimmt die Verbindung mit
Mit dem Neustart im September lanciert Vini zugleich das Konzept ‘Make It Fly’ (TRAVEL INSIDE berichtete). Reisende wählen dabei Strecke, Reisetag und Abflugzeit. Vini bestätigt einen Flug, sobald genügend Reisende zusammenkommen.
Bern ist der erste VINI-Markt, der bestätigte Linienflüge und das ‘Make It Fly’-Modell miteinander kombiniert. Das Unternehmen für Luftfahrtmobilität führte 2026 bereits Verbindungen ab Mannheim und in der Region Berlin durch, im Sommer kamen Flüge nach Kroatien und Slowenien hinzu.
Über die verschiedenen Märkte hinweg zeigt sich ein ähnliches Bedürfnis: Reisende wünschen sich direkte Verbindungen ab regionalen Flughäfen, kurze Wege und Zeitersparnis. (TI)








