Weltklasse Zürich mit Europcar

Zum grossen Leichtathletik-Finale in Zürich lud das Mobilitätsunternehmen 20 Gäste in den VIP-Bereich.
Europcar-Chef Hendrik Lütjens (Mitte) mit Lars Köhler (links, Head of Sales Corporate) und Sabatino Castellano (rechts, Leiter Leisure). © TI

Nach dem Ausfall im 2020 konnte Europcar im 2021 wieder die traditionelle VIP-Einladung zum grossen Finale der Diamond League – mit allen 32 Disziplinen – im Zürcher Letzigrund aussprechen. 20 Gäste, allesamt Kund*innen und Partner*innen der Amag-Firma, kamen in den Genuss dieser Top-Sport-Veranstaltung.

Die Athleten, angefeuert von frenetischen 20’000 Zuschauenden, boten ein sportliches Spektakel. Der musikalische Kurzauftritt von ‚Blay‘ – die Zürcher Künstler Bligg und Marc Sway – und das anschliessende Feuerwerk über dem Stadiondach bildeten das Ende eines geglückten Events mit stimmungsvollen Zuschauern auf den Rängen.

Europcar ist seit Jahren offizieller Servicepartner und Athleten-Transporteur von Weltklasse Zürich und hat seinen festen Platz im illustren Sponsorenvillage.

Hendrik Lütjens, Managing Director Europcar Schweiz

Für den im Januar 2021 angetretenen neuen Chef von Europcar Schweiz und Nachfolger vom legendären Carlos Sardinha, Hendrik Lütjens, war es der erste ‚öffentliche‘ Auftritt. Der aus Hannover stammende Managing Director ist ein profunder Branchenkenner der das Mietwagengeschäft von der Pike auf erlernt hat.

Bereits während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover arbeitete er bei Sixt als Fahrer und Vermieterrepräsentant. Dem Unternehmen blieb er auf seinem Berufsweg treu und war unter anderem Filialleiter in Hannover und in Genf, später amtete er als Directeur des Operations Suisse Romande. Die letzten neun Jahre war er als Vice President Operations France in Paris tätig.

Die Pandemie hat die Mietwagenbranche ebenso hart getroffen wie die ganze Reisebranche allgemein. Hinzu kam und kommt immer noch die Beschaffung von Neuwagen, welche aufgrund der verschiedenen Probleme bei den Lieferketten der Zulieferer immer länger dauert. Zu den besten Zeiten besass Europcar in der Schweiz eine Flotte von rund 6000 Fahrzeugen. Gemäss Lütjens ist jedoch seit diesem Sommer ein leichter Hoffungsschimmer aufgetaucht: an den Flughäfen habe das Geschäft – mit mehrheitlich Leisure-Kunden – angezogen. (TI)