
Die Destination Davos Klosters hat ihre digitale Infrastruktur umfassend erneuert und damit einen wichtigen Meilenstein ihrer Digitalstrategie abgeschlossen. Herzstück des neuen Systems sind die neue Davos Klosters App, eine vollständig digitale Gästekarte sowie ein einheitliches digitales Nutzerprofil.
Ziel sei es, Gäste entlang der gesamten Customer Journey – von der Inspiration über die Buchung bis zum Aufenthalt – digital zu begleiten und gleichzeitig die Zusammenarbeit mit touristischen Leistungsträgern zu vereinfachen.
Die neue Infrastruktur basiert auf drei zentralen Elementen: einer gemeinsamen Daten- und Contentbasis, einer modernen E-Commerce-Plattform für Buchungen und digitalen Angeboten sowie einer intelligenten Gästekommunikation über CRM- und Marketing-Automation. Diese Komponenten vernetzen Website, App, Ferienshop, Gästekarte und weitere digitale Services zu einem durchgängigen Ökosystem.

Die neue Davos Klosters App als digitaler Reisebegleiter
Die neue Davos Klosters App bietet Live-Informationen, Veranstaltungstipps, Gastronomieangebote, Freizeitideen und personalisierte Inhalte. Sie richtet sich neben Feriengästen auch an Zweitwohnungsbesitzende und Einheimische. Durch die Auswertung von Daten sollen Informationen und Angebote künftig noch gezielter ausgespielt werden.
Die Gästekarte wird vollständig digital
Auch die Gästekarte wurde vollständig digitalisiert und direkt in die App integriert. Neben den bisherigen Vergünstigungen umfasst sie neu auch das ÖV-Ticket und ermöglicht eine direkte Kommunikation mit den Gästen. Für die Destination und ihre Partner eröffnen sich dadurch zusätzliche Möglichkeiten bei der Vermarktung und Weiterentwicklung ihrer Angebote.
Die Umsetzung des Projekts dauerte vier Jahre und umfasste Investitionen in Technologie, Datenmanagement und digitale Prozesse. «Dieser Abschnitt unserer langjährigen Digital-Offensive ist eine wichtige Etappe auf der Reise in die Destination der Zukunft. Sie ist kein Endpunkt, sondern die Basis für die nächste Entwicklungsphase», sagt DDO-Verwaltungsratspräsident Reto Branschi, der das Projekt noch als CEO angestossen hatte und bis zum Abschluss persönlich leitete. Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam mit den Bündner Digitalagenturen Spot Agency und Inside Labs. (MICE-tip)



