
Hotelleriesuisse hat fünf neue Co-Auditor*innen in den Nationalen Auditoren-Pool aufgenommen. Die Verbandsleitung folgte dem Vorschlag der Klassifikation und wählte Tamara Cadonau, Cyrill Ackermann, Pascal Küttel, Catherine Leonhardt und Christian Eckert in das Gremium. Die neuen Co-Auditor*innen wurden bereits im März 2026 auf ihre künftigen Einsätze vorbereitet.
Der Nationale Auditoren-Pool ist für die Durchführung der Klassifikationsaudits verantwortlich und setzt sich aus Lead- und Co-Auditor*innen zusammen. Während die Lead-Auditor*innen hauptberuflich in ihren jeweiligen Regionen tätig sind und die Einsätze koordinieren, übernehmen die Co-Auditor*innen ihre Aufgaben neben ihrer Tätigkeit in leitenden Positionen klassierter Hotelbetriebe.
Mit den fünf Neuwahlen reagiert Hotelleriesuisse auf mehrere Rücktritte innerhalb des Pools in den vergangenen Jahren. Pensionierungen sowie Austritte aus der Branche hatten zu personellen Veränderungen geführt. Gleichzeitig dient der Auditoren-Pool als wichtiges Rekrutierungsgefäss für weitere Klassifikationsgremien.
Unabhängig, professionell und beratend
Die neu gewählten Co-Auditor*innen bringen langjährige Erfahrung aus der Schweizer Hotellerie mit. Gewählt wurden Tamara Cadonau, Inhaberin und Geschäftsleitung des In Lain Hotel Cadonau, Cyrill Ackermann, Direktor und Gastgeber des Grischa – Das Hotel, Pascal Küttel, General Manager des Afterwork Hotel, Catherine Leonhardt, Miteigentümerin und Verwaltungsratsmitglied der Krafft Gruppe, sowie Christian Eckert, Managing Director der The Omnia Mountain Lodge.
Die Klassifikationsaudits von Hotelleriesuisse gelten international als Referenz und stehen für eine unabhängige, professionelle Durchführung mit beratendem Charakter. Die Audits werden nach dem Vieraugen-Prinzip durchgeführt und kombinieren nach Möglichkeit Sterneklassifikation und Spezialisierungskategorien in einem gemeinsamen Audit. Grundlage bilden klar definierte Standards sowie das Klassifikations- und Markenreglement und das Klassifikationsverfahrensreglement.
Die Auditor*innen verstehen sich dabei als beratende Partner der Betriebe. Die Qualität ihrer Arbeit wird nach jedem Audit im Rahmen einer Befragung überprüft. (MICE-tip)



