Mews House eröffnet am Paradeplatz

Das neue Mixed-Use-Konzept vereint Kultur, Hospitality, Gastronomie und Retail unter einem historischen Dach.
Das Mews House Team ©Mews House

Mitten in Zürich, zwischen Bahnhofstrasse und Bleicherweg, wurde ein traditionsreiches Gebäude aus dem 17. Jahrhundert zu einem zeitgenössischen Kultur- und Lifestyle-Ort umgestaltet. Das Mews House verbindet Geschichte und Innovation und versteht sich als «Haus der Sinne» für urbane Kultur, Kulinarik und Begegnung. Die Lage am Paradeplatz – ein Ort, der sich derzeit stark wandelt – macht das Projekt besonders relevant für die lokale Hospitality- und Eventbranche.

500 Jahre Geschichte – neu erzählt

Das Stadthaus an der Tiefenhöfe 6 diente einst als Kutschenhaus für Reisende und war später der erste Geschäftssitz des Eisenbahnpioniers Alfred Escher. Heute wird die historische Substanz mit modernen Nutzungskonzepten verknüpft. Verantwortlich für die architektonische Aufbereitung ist die Architektin Tilla Theus, während die Innenräume vom Mailänder Studio Lys gestaltet wurden. Der kreative Gesamtauftritt stammt vom Zürcher Creative Director Beda Achermann, dessen Illustrationen und Sammlungen Teil des Hauses sind.

61 Türen – ein Haus, viele Welten

Das Mews House bietet auf fünf Etagen ein breites Nutzungsspektrum. Hinter insgesamt 61 Türen finden sich Boutique-Hotelsuiten, Gastronomie, Kultur- und Retailflächen sowie private Rückzugsorte.

Eine Auswahl der Angebote:

  • Drei Boutique-Hotelsuiten im Stil von Armani/Casa
  • Mews Table, der Chef’s Table von Pascal Schmutz
  • Die Blaue Bar mit Illustrationen von Andrea Ferolla
  • Secret Garden und Rooftop Terrace
  • Mews Store mit kuratierten internationalen Marken
  • Pop-Up Gallery, aktuell mit Arbeiten von India Mahdavi
  • Beda Forum mit umfangreicher Kunst- und Fotobibliothek
  • Mews Atelier und Mews Beats für Kulinarik, Talks und Musikformate
Ein Team aus bekannten Branchenpersönlichkeiten
Lukas Hasler, Thomas Abegg und Pascal Schmutz ©Mews House

Hinter dem Projekt steht Unternehmer Thomas Abegg, der das Haus als neuen kulturellen Treffpunkt versteht. Kulinarisch verantwortet Gault-Millau-Koch Pascal Schmutz das Angebot, zusammen mit Gastgeber Lukas Hasler, während Marco Maninchedda – ehemals Jelmoli – den Retailbereich führt.

Kreativer Hub für Zürich

Mit seinem Mix aus Hospitality, Kultur, Retail und Gastronomie soll das Mews House ein neuer Begegnungsort für Einheimische, Gäste und die MICE-Branche werden. Das Projekt soll zudem zeigen, wie historische Stadtstrukturen zeitgemäss genutzt und vielfältig interpretiert werden können. (MICE-tip)