
Carole und Philip Hauser, die kreativen Hoteliers in vierter Generation des Hotel Belvedere Grindelwald, haben das Waldhotel Bellary per 1. Oktober 2024 von der ebenfalls in Grindelwald verwurzelten Familie Nakajima-Schild übernommen. Aus dem Waldhotel Bellary wurde das Waldhuus Bellary, das seine Türen nach einem sanften Facelift am 1. Juli 2025 wieder für Gäste öffnet.
Young. Fun. Grindelwald. – Retro trifft auf Moderne

Gäste erwarten im Haus in Grindelwald 25 farbenfrohe Zimmer mit 70er-Jahre-Vibes, eine Bar & Lounge in Form einer Stube, eine Sonnenterrasse, ein malerischer Garten und eine lockere, unkomplizierte Atmosphäre. Im Waldhuus Bellary soll man sich wohlfühlen, als wäre man in den eigenen vier Wänden.
Das fünfstöckige, charmante Holzhaus liegt etwas oberhalb des Dorfkerns von Grindelwald
und liess bereits das Herz von Schriftsteller Hermann Hesse höherschlagen.
Geschlafen wird in einem der 25 Zimmer. Hier trifft stilvolle Einfachheit auf flippiges Design und Komfort. Die Doppelzimmer sind in die Kategorien «Mini Stargazer» (14 m2), «Mini Groove» (14 bis 17 m2 ) oder «Panorama Pad» (21 bis 25 m2 ) eingeteilt und begeistern entweder mit Dachfenster, um Sternschnuppen zu beobachten, einem Balkon oder einem Balkon inklusive Eiger-Blick.
Wer in einer etwas grösseren Gruppe reist, fühlt sich in den Mehrbettzimmern besonders wohl. Im «Funky Loft» mit 31 m2 und einem offenen Grundriss können bis zu vier Personen gleichzeitig übernachten, während in der «Peace & Love Lounge» maximal fünf Personen nächtigen können. Ganz dem Zimmernamen entsprechend ist die goldene Discokugel das funkelnde Highlight und sorgt für 70er-Jahre-Groove.
«Wir möchten mit dieser leichten Konzeptanpassung und dem frischen, jüngeren Look sowie Auftritt des Waldhuus Bellary ganz bewusst junge Erwachsene mit einem kleineren Budget ansprechen und ihnen die Schönheit des Berner Oberlandes zu jeder Jahreszeit näherbringen», sagt Carole Hauser.

«Bei uns sind alle Gäste aus der ganzen Welt willkommen, wir legen unseren Fokus aber klar auf den nationalen Markt. Wir haben uns deshalb auch bewusst für «Waldhuus» auf Schweizerdeutsch als Namenszusatz entschieden», ergänzt Philip Hauser.
Dank den unterschiedlichen Zimmerkategorien eignet sich das Waldhuus Bellary für alleinreisende Explorer, unkomplizierte Paare oder für eine Gruppe von Freunden. Alles ist sehr digitalisiert und optimiert, damit das Haus mit einem schlanken Mitarbeitendenteam agieren kann. So können die Zimmer beispielsweise direkt mit dem eigenen Handy geöffnet werden.
Die Reception verwandelt sich ab dem späteren Nachmittag jeweils in die Bar. Das gastronomische Angebot ist zurückhaltend, es wird morgens Frühstück für Hotelgäste serviert und nachmittags und abends kleine Snacks von der Bar geben. (MICE-tip)



