Schweizer Hotellerie setzt auf inländische Gäste

Die Schweizer Hotellerie verzeichnet ein Plus bei den Logiernächten.
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Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz im Juli 2026 insgesamt 5,0 Mio. Logiernächte. Das sind +0,5% oder +23’000 Logiernächte im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Die Zunahme von inländischen Gästen führte zu einem Anstieg der Gästezahlen, und konnte den Rückgang von ausländischen Gästen ausgleichen: Insgesamt 2,6 Mio. Logiernächte gingen auf das Konto der ausländischen Gäste. Das sind 2,4% oder 64’000 Logiernächte weniger als im Vorjahr. Die inländischen Gäste generierten mit 2,3 Mio. Logiernächten ein Plus von 3,9%, das sind 88’000 mehr als 2025.

Auf den ganzen Zeitraum seit Anfang Jahr betrachtet fallen die Zahlen tiefer aus im Vergleich zum Vorjahr. Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz von Januar bis Juli 2026 insgesamt 25,3 Mio. Logiernächte. Das sind –0,5% oder –120’000 Logiernächte im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode.

Insgesamt 12,8 Mio. Logiernächte gingen auf das Konto der ausländischen Gäste. Das ist ein Minus von –2,1% oder 276’000 im Vergleich zum Vorjahr. Die inländischen Gäste generierten mit 12,4 Millionen Logiernächten ein Plux von 1,3% oder 156’000 Nächten. (MICE-tip)