
Die Parahotellerie in der Schweiz hat im ersten Quartal 2026 insgesamt 4,3 Millionen Logiernächte verzeichnet. Das sind rund 200’000 Übernachtungen weniger als im Vorjahresquartal.
Die inländische Nachfrage erreichte 3,0 Millionen Logiernächte und machte damit 70,2% der Gesamtnachfrage aus. Dies zeigen die provisorischen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS).
Die kommerziell bewirtschafteten Ferienwohnungen verzeichneten in den ersten drei Monaten des Jahres 2,7 Millionen Logiernächte. Gegenüber dem ersten Quartal 2025 entspricht dies einem Rückgang von rund 300’000 Übernachtungen. Die inländische Nachfrage belief sich auf 1,8 Millionen Logiernächte.
Stabil präsentierten sich die Kollektivunterkünfte mit 1,4 Millionen Logiernächten und damit auf dem Niveau des Vorjahres. Gleichzeitig stieg die Zahl der Übernachtungen von Schweizer Gästen von 1,0 auf 1,1 Millionen.
Die Campingplätze entwickelten sich ebenfalls positiv. Sie verbuchten im ersten Quartal 173’000 Logiernächte, nach 167’000 im Vorjahreszeitraum. Die inländische Nachfrage stieg von 111’000 auf 117’000 Logiernächte.
Das BFS veröffentlicht die provisorischen Ergebnisse zur Parahotellerie quartalsweise. Die Zahlen für das zweite Quartal 2026 sollen im August veröffentlicht werden. (MICE-tip)



