Zermatt Unplugged lanciert neues Format

Mit ‘Connect’ erweitert Zermatt Unplugged sein Programm 2026 um ein neues Wellbeing-Format.
Das Zermatt Unplugged hat ein neues Format: 'Connect' ©Hanna Bueker

‘Zermatt Unplugged Connect’ soll das Thema Wellbeing ans Festival bringen: Erstmals stehen neben Naturerlebnis und akustischer Musik auch mentale Gesundheit und Achtsamkeit im Fokus des Programms.

Das neue Format entsteht in Kooperation mit Keur, einem Anbieter für moderne Atemarbeit. Gemeinsam werden sogenannte ‘Music & Breath Experiences’ realisiert. Dabei verschmelzen akustische Live-Performances mit geführten Atemübungen. Ziel sei es, ein intensiveres Konzerterlebnis zu schaffen, bei dem sich die Grenze zwischen Bühne und Publikum auflöst und Künstler*innen sowie Gäste ein gemeinsames Setting teilen.

An den Experiences beteiligen sich der britische Musiker Nick Mulvey, Ian Hooper, Leadsänger der Mighty Oaks, sowie Jon Middleton von Ocie Elliott. Die Formate finden im Loft sowie im Cervo statt, teilweise inklusive Spa-Angebot.

Mit ‘Connect’ sollen Musik und Achtsamkeit zusammenfinden ©Zermatt Unplugged
Reaktion auf neue Erwartungshaltungen

Laut Festivalleitung reagiert ‘Connect’ auf die veränderten Bedürfnisse des Publikums. In einer zunehmend technologisierten und schnelllebigen Welt gewinne der Wunsch nach bewussten, verbindenden Erlebnissen an Bedeutung. Mit der Kombination aus Musik und Wellbeing soll ein Raum für Entschleunigung und Austausch geschaffen werden.

Line-up 2026 komplett

Mit der Lancierung des neuen Formats ist das Programm für die Ausgabe vom 7. bis 11. April 2026 abgeschlossen. Zu den Hauptacts zählen unter anderem Herbert Grönemeyer, Placebo, Tom Odell, Emeli Sandé, Rea Garvey, Starsailor und Kings of Convenience. Insgesamt stehen 72 Acts auf dem Programm. (MICE-tip)