
Die Ultra-Luxus-Reederei aus der Norwegian Cruise Line Holdings plant umfassende Modernisierungen für die Schiffe der Explorer-Klasse.
In den Jahren 2027 und 2028 werden die Seven Seas Explorer, Seven Seas Splendor und Seven Seas Grandeur mit grösseren Suiten ausgestattet und die Gesamtkapazität reduziert, und müssen dafür in die Werft.
Künftig verfügen die drei Schiffe über jeweils maximal 344 statt bisher 373 Suiten. Durch den Wegfall von 29 Suiten pro Schiff soll das Platzangebot für die Gäste weiter erhöht werden.
Im Zuge des Umbaus werden die Veranda Suiten vergrössert und laut Reederei zu den grössten Einstiegssuiten im Ultra-Luxus-Kreuzfahrtsegment. Sie bieten künftig zwischen 39 und 43 Quadratmeter Wohnfläche statt bisher 29 Quadratmeter und verfügen unter anderem über einen begehbaren Kleiderschrank, Doppelwaschtische sowie einen grösseren privaten Balkon.
Neu eingeführt werden zudem Horizon Penthouse Suiten mit 57 bis 67 Quadratmetern Wohnfläche. Sie bieten grosszügige Innen- und Aussenbereiche sowie ein separates Schlafzimmer, ein geräumiges Badezimmer und einen Wohnbereich. Ergänzt wird das Angebot durch je drei zusätzliche Distinctive Suiten pro Schiff mit 76 bis 85 Quadratmetern Fläche. Diese verfügen unter anderem über einen separaten Wohn- und Essbereich, einen grossen Balkon sowie zusätzliche Serviceleistungen wie Butler-Service und Kaviar-Service in der Suite.
Den Auftakt der Modernisierungen macht die Seven Seas Splendor im November 2027. Es folgen die Seven Seas Explorer im April 2028 und die Seven Seas Grandeur im Oktober 2028. (TI)



