Accor verkauft 158 F1-Hotels für 272 Mio. Euro

Immobilien-Konsortium kauft Häuser, Accor behält Management.

Accor verkauft 158 seiner F1-Hotels (vormals Formule 1) in Frankreich. Käufer ist ein französisches Investorenkonsortium, das 272 Mio. Euro bezahlt. Der Immobilienverkauf ist Teil der von Konzernchef Gilles Pélisson propagierten Asset-right-Stratgie. Accor verkauft zwar die Immobilien, wird die Häuser im Management-Vertrag aber weiterhin unter der Marke F1 führen. Der Vertrag sieht eine Minimum-Laufdauer von 12 Jahren vor.

Der Immobilienverkauf wirkt sich positiv auf die Bilanz von Accor aus: Durch die Transaktion werde die Nettoverschuldung um 187 Mio. Euro verringert, heisst es in einer Mitteilung des Konzerns.