1,37 Millionen internationale Besucher verzeichnete Namibia im letzten Jahr, davon knapp 200‘000 Europäer. Die Europazahlen stiegen damit nur um 0,7%; diejenigen aus Deutschland, dem stärksten europäischen Quellmarkt, sanken sogar leicht. Dafür waren die Schweizer reisefreudiger: 11‘848 Touristen waren es im vergangenen Jahr, 1525 oder 15% mehr als im Vorjahr. Auch blieben sie länger dort, nämlich 19 statt 16 Tage.
«Namibia erfährt weltweit steigende Aufmerksamkeit als Boutique-Reiseziel für abenteuer-, kultur-, natur- und tierbegeisterte Besucher mit einem starken Interesse an ökologisch und sozial nachhaltigen Reiseangeboten», resümiert Maureen Posthuma, Area Manager Europe des Namibia Tourism Board.
