Nächste Woche werden die neun Destinationskataloge von FTI und die zwei Broschüren für LAL Sprachreisen und Drive FTI für die Sommersaison 2010 an die Reisebüros versendet. Praktisch das gesamte Programm ist bereits über die Systeme buchbar. Die Preise sinken im Schnitt um sieben Prozent. «Zusätzliche Sparmöglichkeiten in den Katalogen erlauben darüber hinaus noch weitere Ermässigungen», sagt Geschäftsführer Boris Raoul. Anreize wie Frühbucherrabatte, ein «Kindergeld» von 50 Euro pro Kind oder Gratisnächte sind zahlreicher und höher als jemals zuvor. Zudem gibt es auch im Flugbereich Frühbucherabschläge von bis zu 60 Euro.
Für die Sommersaison 2010 bietet FTI mehr Kapazitäten ab Zürich an und fliegt neu nach Bari, Olbia und Palermo sowie Bodrum. Ab Genf verdoppelt der Veranstalter seine Abflüge sogar. Wichtigster Airport bleibt aber auch im Sommer 2010 Basel.
Unverändert bleibt das Kommissionmodell. Die Grundkommission liegt je nach Umsatz zwischen zehn und 14% und gilt auch für Lastminute und Charterflüge. Für DriveFTI-Buchungen erhalten die Büros bis zu 17% sowie für LAL-Sprachreisen 15% Kommission. Die Teilnahme am FTI Partner Bonus Programm ermöglicht noch einmal 0,5% zusätzlich.
Lukrativ ist die so genannte Sprinterkomission: Reisebüros, die bis zum 31. Januar 2010 eine Pauschalreise mit Abflug zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2010 aus dem neuen FTI-Sommerprogramm buchen, erhalten darauf 12% Sprinterkommission. Eine spezielle Anmeldung ist dafür nicht erforderlich, Voraussetzung für die erhöhte Kommission ist allerding ein Mindestumsatz von 10000 Franken zum Abschluss des Geschäftsjahres 2008/09.
