Hogg Robinson und Kuoni schliessen Vergleich

Über die Details der Einigung wurde Stillschweigen vereinbart.

Bereits am 21. Februar erging ein Teilurteil des Schiedsgerichts in Genf. Nun haben sich Hogg Robinson und Kuoni über alle noch verbliebenen Fragen geeinigt. Hogg Robinson eröffnete im Oktober 2005 ein Schiedsverfahren gegen Kuoni, nachdem Kuoni BTI Central Europe an Hogg Robinson verkauft worden ist. Über einen Grossteil der Ansprüche hat das Schiedsgericht in seinem Teilurteil vom 21. Februar entschieden. Mit der nun erzielten Einigung wird das Schiedsverfahren eingestellt. Die Kuoni-Gruppe hat für die Prozessrisiken Rückstellungen gebildet, um die finanziellen Folgen des Rechstsstreits zu decken. Ein verbleibender Restbetrag in einstelliger Millionenhöhe wird im Geschäftsjahr 2008 aufgelöst.