Saba – Karibik ohne Strandfeeling

Wer eine Alternative zu klassischen Karibikferien sucht, der wird auf Saba fündig.
©iStock.com / swedishmonica

Die 13 Quadratkilometer kleine Vulkaninsel wird von einer Steilküsten umsäumt – natürliche Strände gibt es keine. Eine saftig-grüne Vegetation bestimmt das Inselbild und das Moos gibt dieser einen mystischen Touch. Das Klima ist tropisch warm, gemässigt durch kühle Passatwinde. Ein Besuch lohnt sich fast das ganze Jahre durch, doch zwischen August und Oktober drohen Wirbelstürme. Ruhesuchende, aber auch Wanderer und Taucher kommen hier auf ihre Kosten. Der Mount Scenery National Park lockt mit seiner Artenvielfalt und Flora und Fauna. Zum Gipfel führen 1064 Stufen durch einen unberührten tropischen Regenwald. Die Insel gilt zudem als eine der schönsten Tauchdestinationen in der Karibik. Um den Schutz der Unterwasserwelt zu gewähren, wurde 1987 der Saba National Marine Park ins Leben gerufen. Er bietet mehr als 30 unberührte Tauchplätze mit atemberaubenden Korallenriffen. Und ein ganz spezielles Highlight ist die 400 Meter (kurze) Landebahn – eine der kürzesten kommerziell genutzten Runways der Welt.

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