Flixbus plant weitere Expansion in der Schweiz

Als jüngste Schweizer Stadt gehört Luzern zum Angebot.

Nachdem Flixbus am 6. April neu Luzern in sein Streckennetz aufgenommen hat, scheinen die Expansionsgelüste des Fernbus-Anbieters noch nicht gestillt. Laut der «NZZ am Sonntag» plane der Marktführer neue Streckenangebote. «Wir haben lediglich eine Verbindung reduziert, der Flughafen Basel wird nun noch vier- oder fünfmal täglich angefahren», zitiert die Zeitung Susanne Hintermayr von Flixbus. Das Angebot von der Schweiz aus in europäische Ausland soll weiter stark ausgebaut werden, Details werden aber nicht genannt. Zurzeit wird von zwölf Städten aus der Schweiz gefahren.

Neben der neuen Stadt Luzern, von der man direkt in die deutschen Städte Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg, Frankfurt a. M. und Kiel gelangen kann, werden seit dem 8. April neu auch die Strecken von Zürich direkt nach Genua und über Innsbruck, Rosenheim und Wien nach Budapest angeboten. Ausserdem gibt es eine neue Nachtverbindung von Zürich nach Lyon. Damit werden ab Zürich insgesamt 110 Städte in elf Ländern angefahren.

Ebenfalls seit April wird die Strecke von Basel nach Lindau und Bregenz angeboten. Ab Basel ist das Netz auf 60 Ziele in neun Ländern Europas angestiegen.

Auch das Streckenangebot ab St. Gallen wird ausgebaut. Ab dem 16. Mai geht es nach Feldkirch, Bludenz, St. Anton, Innsbruck und Rosenheim, Destinationen, die auch von Zürich und Basel aus erreicht werden können.

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