Andermatt entdeckt Fine Dining am Berg

The Japanese at Gütsch hat auf 2’344 Metern über Meer eröffnet.
Das Restaurant Gütsch Foto: Valentin Luthiger / www.guetsch.com

Samih Sawiris mag japanische Küche. Deshalb gibt es im The Chedi Andermatt ein japanisches Restaurant, das eigentlich nur einen Nachteil hat: Die Tische sind trotz zwei Seatings pro Abend fast immer ausgebucht. Der ägyptische Milliardär möchte allerdings auch mittags japanisch essen.

Deshalb gibt es auch jetzt eine hochalpine Filiale, wenige Schritte von der Bergstation entfernt: The Japanese at Gütsch auf 2344 Metern. Das Angebot: Shidasi Bento-Box, Sushi, Sashimi & Tempura, Omakase-Menü. Serviert auf der grosszügigen Sonnenterrasse, mit Blick auf Berggipfel und Oberalpsee. Der australische Chef Dietmar Sawyere kümmert sich um die beiden asiatischen Restaurants.

Es gibt noch einen zweiten Grund, mit der neuen Gondelbahn, dem Gütsch-Express  hochzufahren auf den Hausberg: Markus Neff führt das zweite Restaurant im eleganten,  Berghaus. Ein Mann mit Vergangenheit: Er war 2007 im legendären Fletschhorn in Saas Fee Gault Millaus Koch-des-Jahres und startet auf dem Berg nochmals durch: Brasato-Ravioli, Bison, Bierschweinbäggli, Poularde im Salz. Einen Fanclub mit eigener WhatsApp-Gruppe hat er, GaultMillau-Punkte regnet es in der nächsten Ausgabe ebenfalls.

Gault Millaut Schweiz berichtet hier, was die beiden Chefs Markus Neff und Dietmar Sawyere auf dem ‚Gütsch‘ zu bieten haben.

Quelle: Gault Millau Schweiz