Crans-Montana ist jetzt Best of the Alps

Nach dem Austritt von Zermatt 2016 ist die Runde der Zwölf nun wieder komplett.
© Switzerland Tourism/swiss-image.ch/Christian Perret

Die Marketingkooperation Best of the Alps hat Crans-Montana als neues Mitglied. Damit ist die Vereinigung nach dem Austritt von Zermatt 2016 nun wieder auf zwölf Mitglieder angestiegen. Zu diesen gehören Chamonix-Mont-Blanc, Cortina d’Ampezzo, Davos, Garmisch-Partenkirchen, Grindelwald, Kitzbühel, Lech Zürs am Arlberg, Megève, Seefeld, St. Anton am Arlberg und St. Moritz.

«Weltweit bekannt als Treffpunkt der Ski- und Golfsportelite wird das touristische Kleinod im Wallis für sein vielseitiges wie hochkarätiges Angebot geschätzt. Somit ergänzt Crans Montana hervorragend die Runde der legendären Urlaubsziele in den Alpen», so die Einschätzung der Vereinigung. Neben dem Ski- und Golfsport beruhe der anhaltende touristische Erfolg von Crans-Montana auch auf der hervorragenden Hotellerie, darunter namhafte Fünf-Sterne-Häuser. Die herausragende Angebotsqualität und Infrastruktur spiegle sich unter anderem in der Attraktivität der Alpendestination als Standort für international agierende Luxus-Hotelgesellschaften wider – wovon neben anderen das sich derzeit im Bau befindliche Resort von Six Senses zeuge.

«Ein neues Mitglied bringt oft frischen Wind und zusätzlichen Schwung in die Diskussionen, eine Vereinigung wie die unsere kann davon immer profitieren», so Peter Nagel, Präsident von Best of the Alps. Schliesslich gründe im intensiven wechselseitigen Austausch, auch auf den operativen Ebenen der einzelnen Destinationen, der nachhaltige Erfolg von Best of the Alps. Den Verein gibt es seit nunmehr 28 Jahren. 2016 hatte nach acht Jahren Dienstzeit Markus Tschoner aus Seefeld/Tirol sein Amt als Präsident an Peter Nagel, Tourismusdirektor in Garmisch-Partenkirchen, abgegeben. CEO ist Sammy Salm. (SG)

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