Studiengänge und Neuigkeiten in der Aus- und Weiterbildung

Bei den vier Hochschulen für Tourismus tut sich einiges.

Die Internationale Schule für Touristik (IST) in Zürich beruft sich auf das breiteste touristische Studienangebot auf dem Markt. Zum ersten Mal konnte die Schule 2016 eine Vollzeit- wie auch eine berufsbegleitende Klasse starten; die Termine hierfür sind jeweils im Januar und August. Bei der höheren Fachschule für Tourismus Graubünden werden neben der dreijährigen Studienvariante mit Praktikumsjahr eine Alternative mit fünf Saisonstellen im Sommer und Winter angeboten.

Der Umzug der HFT Luzern in die neuen Räumlichkeiten ist vollzogen. Die Höhere Fachschule für Tourismus kann neu in zwei Studienmodellen absolviert werden: Die Variante HFT Kompakt dauert zwei Jahre und richtet sich an Personen, die bereits in der Tourismuspraxis verankert sind. Die praktische Tätigkeit ist entsprechend in die beiden Studienmodelle integriert – bei einer minimalen Anstellung von 50%. Das Modell HFT International dauert dagegen drei Jahre, wobei die Studierenden insgesamt zwei Jahre den Unterricht besuchen und ein Jahr der Praxistätigkeit nachgehen; dies vorzugsweise im Ausland. Diese Variante richtet sich an junge und interkulturell interessierte Personen, die sich für eine Karriere im internationalen Tourismusumfeld fit machen möchten.

Per Herbstsemester 2017 startet die HTW Chur mit einem Teilzeitangebot im Tourismusbereich, der Bachelorstudienrichtung Service Design. Ebenfalls im Herbst startet im Vollzeit-Tourismus-Bachelor eine Vertiefung in Sustainable Tourism & International Development. In dieser Vertiefungsrichtung werden die Studierenden auf Funktionen in der tourismusbasierten Entwicklungszusammenarbeit oder im Marketing von nachhaltigem Tourismus angeboten.

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