Der PRM-Vertrag am Flughafen Zürich ist unter Dach und Fach

Den Namen Goldwings darf die neue Firma indes nicht tragen.
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Nun ist es offiziell: Die neue PRM-Firma unter der Federführung von AAS-CEO Dieter Streuli hat den Vertrag mit dem Flughafen Zürich über die Erbringung von Dienstleistungen für Personen mit eingeschränkter Mobilität letzte Woche unterzeichnet. Den angekündigten Namen Goldwings darf die neue Firma indes aus namensrechtlichen Gründen nicht tragen. Sie heisst daher Goldair AAS Assistance und ist ein Joint Venture zwischen der AAS und der griechischen Goldair Handling. Ab dem 1. Januar 2020 übernimmt das Unternehmen die PRM-Dienstleistungen für eine Laufzeit von fünf Jahren. Zuvor hatte Careport den Service zehn Jahre lang erbracht. Im Februar wurde bekannt, dass die neue Firma die Ausschreibung in einem Bieterverfahren gewonnen hatte.

Neben Careport  – einer Swissport-Tochter – ist jetzt auch die die Firma CGS stark von der Nichterneuerung des Vertrags betroffen. In einem Dauerverleihsystem hatte sie zahlreiche Mitarbeiter an Careport ausgeliehen. Zuvor hatte Goldair AAS Assistance kurz in Erwägung gezogen, mit CGS weiterzuarbeiten. CGS muss nun einen grossen Teil der Belegschaft entlassen, die aber bei Goldair AAS Assistance weiterbeschäftigt werden.  (TI)

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