Emirates ahndet «unproductive segments» mit ADMs

Nicht gelöschte HX-, UN-, UC- und NO-Segmente werden ab 1. Juli in Rechnung gestellt.
Emirates, Boeing 777-300

Emirates hat gestern Montag mitgeteilt, dass man zusehends besorgt ab der steigenden Kosten der sogenannten «unproductive segments» sei. Unter diese Kategorie fallen sämtliche HX-, UN-, UC- und NO-Segmente. Diese muss der Reisebüromitarbeiter grundsätzlich löschen – tut es aber offenbar nicht immer.

Emirates weist darauf hin, dass die Airline weiterhin sämtliche verfügbaren Tarife über die GDS kostenlos zur Verfügung stelle – im Gegensatz zu gewissen Mitbewerbern. Emirates achte die GDS als effizienten Vertriebsweg für den Trade, sei jedoch nicht länger gewillt, die unnötigen Kosten für «unproductive segments» zu tragen. Würden diese nicht innerhalb von 48 Stunden vor Abflug gelöscht, werde per 1. Juli 2017 ein ADM erhoben.

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