Schauinsland hält an Provisionsmodell fest

Auch im Geschäftsjahr 2019/20 liegt die Maximalprovision ab 375’000 Euro Umsatz bei 13 Prozent.
Hauptsitz von Schauinsland-Reisen in Duisburg.

Der deutsche Veranstalter Schauinsland Reisen, der nun auch in der Schweiz eine Niederlassung gründet, hat bereits jetzt seine Provisionsregelung für das Geschäftsjahr 2019/20 veröffentlicht. Man wolle den Reisebüropartnern damit Planungssicherheit geben. Wie das Familienunternehmen mitteilt, bleibt die aktuell gültige Einzelprovisionsregelung im dritten Geschäftsjahr in Folge unverändert. So erhalten die Reisebüros auch im kommenden Geschäftsjahr 10% Provision ab der ersten Buchung und bekommen ab einem Umsatz von EUR 75’000 Staffelprovisionen. Die Maximalprovision liegt bei 13% und wird ab EUR 375’000 Umsatz erreicht. Nur-Flug-Buchungen werden weiterhin mit einer Fixprovision von 10% honoriert.

«Die Reisebüros leisten eine hervorragende Arbeit und unterstützen uns erstklassig am Counter — sei es im täglichen Geschäft oder in Ausnahmesituationen wie der Germania-Insolvenz. Dafür haben sie auch auskömmliche und verlässliche Provisionen verdient», so Detlef Schroer, Leiter Vertrieb bei Schauinsland Reisen. (TI)

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